Darshan in Stille 

 

    Margit Pelzer

    Viechtau 41 

    4814  Altmünster/Traunsee - Oberösterreich

   

 

    Zeiten: jeweils von 18:30 - 19:15 Uhr  

                      

     Anmeldung erbeten: sarlaDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

    Beitrag: Frei

    Anmerkung: Übernachtungsmöglichkeiten unmittelbar neben dem
    Darshanort bei Margit Pelzer "Bauernhof Obere Viechtau"
    Tel.: 0043-660 251 0032 oder 0043 761860095

 

Darshan

Darshan ist die Übertragung von höchstem göttlichen Licht. Es ist der Segen Gottes, der durch einen Menschen hindurch strömen kann. Dies kann eine Möglichkeit sein, die innere Vollkommenheit, die jedem Menschen innewohnt, zu erwecken. 

In der stillen Präsenz von Sarla kann die göttliche Liebe bewusst werden; Liebe, die die stille Kraft der Gegenwart ist.

Darshan ist weder an eine Religion noch an eine sonstige Weltanschauung gebunden. Er ist frei. Und universell.

In einer Welt, in der wir sehr häufig mit Geben beschäftigt sind kann dies ein Raum sein, sich einem liebenden Angenommenwerden zu öffnen und empfangen zu dürfen.

 

  

Erfahrungen von TeilnehmerInnen beim Darshan

„Es fand eine tiefe Selbstberührung in mir statt beim Erkennen der Zartheit und Zerbrechlichkeit unseres Wesens sobald wir uns gestatten, uns ohne Schutzhüllen zu zeigen. Tiefes Mitgefühl und ganzheitliche Umarmung für unser aller Frieden wurde präsent… Danke Sarla.“ (Tim, 39 Jahre)

„Bei einem Darshan erblickte ich beim Schauen in Sarlas Augen die Unendlichkeit!

Ein anderes Mal wurde mir das Bild zuteil, was vom  Empfinden wie eine Einweihung war: dass eine Taube (Symbol für den Heiligen Geist) über meinem Kronenchakra schwebte. Das Bild der Taufe Jesu am Jordan war gegenwärtig.“ (Mann, 71 Jahre)

„Beim Darshan ist so oft eine Rührung da, ein Gefühl von Liebe, eine tiefe Dankbarkeit. Und nebenbei fühle ich oft eine Sehnsucht, ein Heimweh.“  (Frau, 58 Jahre)

„Es hat sich mal für wenigstens eine Minute so angefühlt, als ob ich wirklich NICHTS bräuchte. Kein Bedürfnis war da. Das war krass.“ (Mann, 21 Jahre)